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Der Hund ist da - wie gehts weiter?
- lassen Sie Ihrem Hund etwas Zeit um sich einzuleben.
- gute Beobachtung des Hundes bewirkt ein schnelles Erkennen, wann der Hundi auf Toilette muß.
- gehen Sie mit ihm nach kurzer Zeit zum Tierarzt. Dadurch ist gewährleistet, daß der Hund in Ordnung ist.
- gehen Sie zur Welpenschule, dann ist der Sozialkontakt mit anderen Hunden hergestellt.
- nach Abschluß der Welpenschule (im Alter von 6 Monaten) sollten Sie nicht mit der Ausbildung aufhören. Optimalerweise arbeiten Sie bis zur
Begleithundeprüfung weiter. Hat der Hund diese Prüfung erlangt, können Sie später nachweisen, daß Ihr Hund an einer Ausbildung teilgenommen hat. Denken Sie an die Kampfhundeverordnung in manchen Bundesländern!
- Auch wenn der Hund ausgewachsen ist, geben Sie ihm weiterhin eine Aufgabe.
Warum eine Aufgabe?
- Hunde aller Rassen und Größen wollen beschäftigt werden, denn entwicklungsgeschichtlich hat jeder Hund in seinem Rudel eine feste Aufgabe.
- Ein Hund ohne Arbeit ist ein armer Hund!
- Die Art der Beschäftigung kann jeder Hundebesitzer selbst wählen.
- Ein „Arbeitshund“ wie unser Bouvier muss beschäftigt werden, da er sich sonst eine Ersatzaufgabe sucht, mit der der Besitzer nicht unbedingt einverstanden ist.
- Eigentlich ist es von untergeordneter Bedeutung welche Aufgabe wir dem Hund geben, Möglichkeiten gibt es viele, besonders im
Hundesportverein:
- klassische Ausbildung zum Schutzhund
- Agility
- Hundesport
- Fährtensuche
- Vierkampf
Schutz- oder Polizeihundeausbildung
- Der große Vorteil innerhalb des Vereins ist die professionelle Hilfe.
- Eine völlig in Vergessenheit geratene Tätigkeit ist das Ziehen von Karren.
Vor dem Einzug der KFZ in unser Leben leisteten Hunde einen
großen Beitrag im Befördern von Lasten.
- Diese alte Tradition möchten wir mit unserem Bouvier aufleben lassen.
Mehr dazu auf der Seite Zughund .
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